#1

Hinter dem Café

in Primrose Bakery 21.12.2013 00:54
von Finley Slater • 17 Beiträge

Man wollte sich alles schön reden. Versuchte so auch wieder der Realität zu entkommen, doch machte es alles nur schwieriger. Man sollte einfach der Wahrheit ins Auge sehen und niemanden höher stellen, als diejenige Person eigentlich ist, denn eines war klar, dass man so nur noch schlimmer enttäuscht wurde. Und auch wenn es schlimm für die wunderschöne Blondine sein würde, so musste er ihr endlich zeigen, dass ihr Bruder nicht das war, wofür sie ihn hielt. Er war ein Monster und er war wirklich einer der schlimmen Werwölfe. Schlimm, dass er sogar Fin Konkurrenz machte. "Wie dumm und blind bist du, huh? Muss man dir wirklich alles zeigen? Es dir beweisen?", wütend packte er sie fester an dem zarten Handgelenk und zerrte sie aus der Primrose Bakery, wobei er sie draußen gleich wieder an die kalte Mauer drückte und ihr kalt in die Augen sah. "Du machst dir alles dadurch nur schwerer. Er war kein guter Mensch, er liebte das Morden und du kannst froh sein, dass er weg ist!", die Wahrheit tat verdammt weh, aber sie sollte es wissen, denn damit hoffte er ihr über den Schmerz, den Verlust hinwegzuhelfen, was einfach eine typische Fin-Hilfe war. Als nächstes Drückte er ihren Körper an den seinen, sodass ihr Rücken seinen starken Sixpack berührte. Seinen Arm legte er um ihren Bauch, ihre Hüfte, wobei er sein Handy herausholte und ihr ein Video zeigte, bei dem ihr Bruder stolz bewies, was für ein Monster er ist. "Sieh es dir an...", hauchte er gegen ihr Ohr, wobei seine Lippen dieses berührten...


nach oben springen

#2

RE: Hinter dem Café

in Primrose Bakery 21.12.2013 01:11
von Lilith Rose • 146 Beiträge

Was blieb ihr schon? Was sollte sie tun? Es einfach akzeptieren,annehmen,dass alles was sie liebte,sie niemals so sehr liebte,wie sie? Das sie immer die jenige war,die zu viel liebte,die nichts weiter als ein Spielzeug war? Die Realität war für sie einfach unglaublich hart. Die Wahrheit war nun mal,dass ihre Familie aus nichts weiter als Monster bestand,aus selbstsüchtigen Egoisten,die nur sich selbst an erster Stelle setzten,die nicht mal ihr eigen Fleisch und Blut lieben können,die nicht einmal lieben können. Es war einfach hart und es war wohl verständlich,dass sie vor der Realität flüchtete,in die der gut aussehende Brite jedoch zurück holen würde,was für sie wohl ziemlich unerwartet kommen würde. Sie hätte nie angenommen,dass es ihm überhaupt aufgefallen war,immerhin war sie keine Gefahr,sie würde sich nicht in den Weg von Werwölfen stellen."Es stimmt nicht,Fin! ER war gut! E-er..." mit aller Kraft,zu der sie noch fähig war,redete sie sich diese Worte ein."Was soll das?" widerwillig ließ sie die zierliche Blondine von ihm nach draußen ziehen,während sie ihn anblickte,bei seinen Worten blickte sie ihn geschocket an."HÖR AUF!" ihre sonst so zarte und sanfte Stimme erklang ein wenig lauter und hastig schüttelt sie den Kopf."Er war kein...Mörder. Er wollte nie jemandem weh tun. Er würde nicht. Er hätte nicht. Er hätte mich nicht belogen.Er würd mir nie wehtun ,er hat mich geliebt." so mehr sie redete,so mehr verschwand der glaube,was man auch an ihrer Stimme,die immer leiser wurde erkennen konnte.Und nun,nun würde sie sogar den beweis haben,einen den sie mit keinen Worten wiederlegen könnte,einen der nicht zu ignorieren war.Jedoch färbten sich erst ihre zarten,blassen Wangen ein wenig rot ehe sie sich das Video ansah - das Handy drückt sie gleich darauf ein wenig weg ehe ihr Kopf ein wenig nach unten sank. Ihre zittrigen Lippen presst esie fest aneinander,wobei sie langsam ihre eisblauen Augen schloss,bis sich eine einzelne Träne von ihrem Augenlied löste.Es kostete sie so viel überwindung nicht zusammen zu brechen."I-ich..wusste,dass...er nicht gut war..ich wollte es nur einfach nicht glauben." ein wenig abwesend murmelt sie ihre Worte ,wobei sie einfach nur stehen blieb,sowie sie war. Sie wollte nicht allein sein.


nach oben springen

#3

RE: Hinter dem Café

in Primrose Bakery 21.12.2013 01:35
von Finley Slater • 17 Beiträge

Das hatte damit doch nichts zu tun. Ihr Bruder liebte sie, das war keine Frage, doch war er eben nicht so gut, wie sie es erwartet, erhofft hatte. Sie brauchte wohl jemanden, der stärker als sie war, der für sie da war und sie beschützte und wer wäre dabei besser, als der ältere Bruder? Richtig, niemand. So wie sie zu seinem Bruder aufsah, sah Finley zu seinem Vater auf, nur wusste er natürlich nicht, dass dieser den Selbstmord seiner Mutter zu verschulden hatte, was Fin natürlich dazu veranlasste seinen Vater von dort an zu hassen. Aber es bedeutete nicht, dass sein Vater den jungen Finley deswegen weniger liebte. Er liebte ihn, doch war er eben eine Enttäuschung für seinen Sohn. Eine Enttäuschung, der durch seine Affären und seine Morde an unschuldigen Menschen durch seine Verwanldung in einen Werwolf die Welt seiner engelsgleichen Mutter vollkommen zerstörte, so dass diese wirklich am Rande der Verzweiflung war und nicht weiterwusste. Nun bemerkte er die Verzweiflung der schönen Blondine und hielt sie nur noch fester, so dass sie sich nur schwer befreien könnte. "Er WAR ein Mörder! Und deswegen wurde er GETÖTET.", ernst sprach er seine Worte kalt aus. "Er liebt dich, das ist keine Frage, aber er ist nicht so gut wie du denkst! Er ist ein Monster.". Er musste es ihr genau SO sagen, sonst würde sie es niemals begreifen. Als er jedoch die traurigkeit und verzweiflung hörte, zog er sie fester, aber auf eine Weise liebevoll in seine Arme. "Hättest du die Wahrheit akzeptiert, wäre dir der Tod nicht so schwer gefallen... du musst... endlich damit abschließen....", auf einmal wirkte er mitfühlend, wie ausgewechselt... Er wollte gerade einfach nur für sie da sein...


nach oben springen

#4

RE: Hinter dem Café

in Primrose Bakery 21.12.2013 01:53
von Lilith Rose • 146 Beiträge

Für die schöne Lilith war es immer sehr schwer Dinge einfach zu akzeptieren - ihre sensiblität,die Naivität,die sie besaß trieben sie manchmal dazu Dinge zu sehen,die gar nicht da waren. Diese ganzen Dinge mögen zwar nichts an der Liebe ihres Bruders ändern,aber das Versprechen,was er ihr gegeben hatte,hatte er somit gebrochen. Er hatte ihr versprochen bei ihr zu bleiben,nichts zutun,was dafür sorgt,dass er auffliegt - er hatte ihr versprochen sie niemals im Stich zu lassen und genau das empfand sie in dem Moment als sie die Wahrheit erkannte.Er hatte...sie geliebt,aber nicht genug um ihr die Wahrheit zusagen,nicht genug,dass er selbst sich weniger wichtig war. Und genau dieses kleine Mädchen,dass damals im Regen stand,dass wartete,hoffte das ihre Eltern zurück kommen würde,genau das war sie erneut. Jeder Knochen ihres Körpers wirkte zerbrochen,ein Schmerz,den sie nicht ignorieren konnte bildete sich in ihr ehe sie ihre Hand zu ihrem Mund führte,ihre andere Hand führte sie an ihre Brust,an ihr Herz das schmerzte und langsam sank sie einfach schwach zu Boden. Sie zitterte und ihr Hals schnürrte sich zu.Sie blieb einen Moment einfach so da sitzen,ohne irgendeine Regung."E-er..wollte mich doch nie allein lassen." mit aller Kraft stand sie auf ehe sie sich mit beiden Händen durch ihr Haar fuhr und ihn schließlich anblickte - wobei die Verzweiflung in ihrem Geishct zu erkennen war."W-warum hast du ihn nicht aufgehalten!? Warum hat ihn NIEMAND aufgehalten!?WIESO!?" mit jeder Sekunde wurde sie lauter und auch ihre Verzweiflung wurde immer deutlicher ehe sie ihm gegen die Brust schlug und wütend aufknurrte."Wieso hast DU nichts getan!? I-ich..bin..allein. ICh hab keine Familie mehr.S-sie..sind alle weg! ALLE! Und alles was ich hab sind LÜGEN. Lügen und Trauer und Einsamkeit. " jetzt sprach sie nur noch für sich selber."Sie sind alle...weg.." ihre zierlichen Hände sanken langsam zum Boden und abwesend ging sie an ihm vorbei,richtung Straße ohne nachzusehen,ob sie etwas verletzten könnte..


nach oben springen

#5

RE: Hinter dem Café

in Primrose Bakery 21.12.2013 02:05
von Finley Slater • 17 Beiträge

Enttäuschungen. Jeder Mensch musste diese durchleben doch machten sie uns einfach nur stärker. Auch die schöne Lilith, doch erkannte man dies erst viel später. Ja, sie war zerbrochen, wurde immer und immer wieder alleine gelassen, doch trauert man diesen Personen nicht nach, nein! Man lernt neue Menschen kennen, die einem wichtig sind, für die man selbst verdammt wichtig ist und die, die einen niemals im Stich lassen würden, denn nur weil man mit einander blutsverwandt war, hieß dies noch lange nicht, dass dies die wahre Familie ist. Oft waren wahre Freunde doch eine viel größere, eine bessere Familie, eine, die einen vielleicht nicht so enttäuschen kann, denn wie sagt man so gerne? Die Familie kann man isch nicht aussuchen, aber die Freunde. Und sie sind eine bessere Familie. Wie sah es denn bei Lilith aus? Sie hatte Eliana, die bestimmt immer für sie da wäre - jedoch auch nur noch eine begrenzte Zeit, da auch sie wohl Lilith enttäuschen würde. Ihr etwas verschwiegen hatte und ihr etwas antat, sie im Stich lassen würde. Ja, Lil hatte wirklich niemanden und irgenddwie gefiel dem Monster dieser Gedanke so gar nicht. Ihre Wut und Verzweiflung verstand er nur zu gut, weswegen er sie einfach alles machen ließ, ehe sie sich jedoch von ihm abwandte und einfach gehen wollte. Kurz bevor ein Auto sie erfassen konnte, zog er sie zu sich und drückte sie gegen die Wand. "Du bist NICHT alleine und selbst wenn... dann such dir WAHRE Freunde, die deine FAMILIE sind. Aber gib dein Leben verdammt noch einmal NICHT AUF! NIEMALS."; wütend knurrte er, wobei er ihr tief in die Augen sah und schließlich sanft seine Lippen auf die ihren legte, um sie ein wenig abzulenken... Um sie auf andere Gedanken zu bringen....


nach oben springen

#6

RE: Hinter dem Café

in Primrose Bakery 21.12.2013 02:20
von Lilith Rose • 146 Beiträge

Eliana war ihre beste Freundin,aber die blonde Schönheit spührte einfach,dass diese sich verändert hatte,dass diese nicht mehr sie selbst war und egal,wie oft sie fragte,es kam immer die selber Antwort aus dem einfachen Grund,dass die Blondine einfach unglaublich enttäuscht wäre ,wenn sie wüsste,dass sie sich das Leben nehmen würde ohne mit ihr zu sprechen,ohne sich von ihr helfen zulassen..hätte es geklappt,was wäre dann mit Lilith? Wo wäre sie dann nun? Wäre hätte sie an dem Tag als ihr Bruder getötet wurde in den Arm genommen? Richtig,niemand. Sie wäre mit allem allein gewesen und wohl wirklich daran kaputt gegangen,so kaputt.Und...wenn er nicht doch viel Menschlicher war als er selbst sah,was wäre dann jetzt in dem Moment? Alles wäre anders.Ja,sie entdeckte etwas in ihm,was er vielleicht nicht mal selbst sah - sie hatte immer eine Schwäche für ihn,aber sie nahm einfach nicht an,dass er sich für sie interessierte - wie könnte er auch? Wenn nicht mal ihre Familie sie wollte,wie dannn er? Jemand,der alle Chancen der Welt hätte? Jemand,der jede haben kann,die er will ? Was wollte er da mit ihr ? Sie war kompliziert,prüde und verunsichert. Sie war doch ein Wrack und man wäre doch dumm sich irgendwie auf sie ein zulassen,selbst wenn es nur für Sex war - aus dem einfachen Grund,weil sie wieder zu viel,viel zu viel reininterpretieren würde,zu viel fühlen würde,wie sie es schon immer tat.Seine Worte hörend starrte sie hin."F-fin.." kaum hörbar flüstert sie seinen Namen während sie ihm tieg in die Augen blickte und kurz blinzelte.Seine Lippen verunsicherten sie gleich nochmal - ihre Augen riss sie auf,ihre Hände hebte sie für einen Moment in die Luft ehe sie ihre Augen almählig schloss und ihre Hände auf seiner Brust ruhten.Zaghaft und doch sanft erwiderte sie den Kuss,der in ihr unglaublich viel auslöste,Gefühle,die ihren ganzen körper durchzogen.


nach oben springen

#7

RE: Hinter dem Café

in Primrose Bakery 21.12.2013 21:17
von Finley Slater • 17 Beiträge

Er kannte Eliana - natürlich, wer in dieser Stadt nicht? Beacon Hills war nicht gerade New York, wo man Glück hat, wenn man seinen Nachbarn kennt, nein. Es war eine kleine Stadt, in der man sich kannte und natürlich kannte er die Brünette durch den Bruder der Blondine, durch Vince. Er hatte nie besonders viel von ihr gehalten, doch glaubte er nicht, dass sie sich so einfach das Leben nehmen wollte - er war jedoch derjenige, der sie gerettet hatte. Man wusste es niccht, nein. Aber an dem Tag, an dem Vince starb, an dem Fin den Jägern entkommen konnte, machte sich dieser sofort zum Haus der Roses auf, suchte Lilth, hatte diese jedoch nicht gefunden und glaubte sie sei bei ihrer besten Freundin. Er hatte Licht brennen gesehen und nachdem niemand die Türe öffnete, betrat er einfach das Haus - ein Vorteil, wenn man ein Werwolf und kein Vampir ist. Dort sah er sie. Die schöne Brünette, zusammengebrochen auf dem Boden des Wohnzimmers. Die Tablettendose noch in der Hand. Er hatte sie gerettet, jedoch nur, weil er wusste, dass einen doppelten Verlust die Blondine niemals überleben würde und das konnte er nicht zu lassen. Niemals, denn irgendwie bedeutete sie ihm etwas. "Was, Lilith?", merkte er ernst an, als sie seinen Namen beinahe lautlos aussprach, doch brachte er sie gleich auf andere gedanken. Mit einem Kuss, der ihm unglaublich viel bedeutete. Unglaublich viel. Nach einer langen Zeit, einem wunderbaren Kuss, löste er sich schließlich und blickte ihr tief in die Augen. "Also... es lohnt sich, okay? Und du bist nicht alleine... Du bist anderen Personen wichtig....", sanft strich er pber ihre Wange und stupste ihre Nase an: "Und jetzt... gehen wir zu mir und trinken ein Glas... Dann geht es dir besser und du glaubst meine Worte, dass alles gut sit.", charmant zwinkerte er ihr zu...


nach oben springen

#8

RE: Hinter dem Café

in Primrose Bakery 21.12.2013 21:39
von Lilith Rose • 146 Beiträge

Der Verlust ihrer besten Freundin hätte die schöne Blondine durchaus um den Verstand gebracht.Sie hatte immer das Gefühl gehabt die Freundschaft der beiden wäre stark,eng. Sie glaubte einfach ,dass Eliana mit ihr über alles reden würde - immerhin tat sie es doch auch immer,nicht? Immerhin war sie die erste zu der die Blondine ging,sie war die erste bei der sie ihren Gefühlen freien Lauf lassen konnte.Und doch erzählte ihr die Brünette nicht,was in ihr vorging,nichts gar nichts. Warum konnte eigentlich niemand ihr die Wahrheit sagen? Sie war doch jemand,der immer Verständnis hatte,versuchte zu helfen,warum war es also so schlimm ehrlich zu ihr zu sein? Doch,gab es wohl nur einen der wirklich ehrlich zu ihr war - er war zwar hin und wieder hart - aber wenigstens war er ehrlich zu ihr und wollte nicht,dass sie sich weiter etwas vormachte und das wusste sie wirklich zu schätzen.Es wunderte sie ein wenig,weil sie einfach annahm,dass er sich nicht für sie interessierte,das sie ihm egal war und diese Erkentniss,nunja,es war wohl einfach schön für sie zu wissen,dass sie nicht so allein ist,wie sie glaubt.Als sich die Lippen der beiden entfernen holt die zierliche Blondine erstmal tief Luft. Ihre Augen hält sie geschlossen ehe sie sie langsam öffnet und ihm schließlich tief in die Augen blickt.Ein zaghaftes Lächeln legt sich auf ihren Lippen ehe sie nickt."Das..klingt toll." sanft erklang ihre Stimme. Kurz machte sie einen Schritt nach vorne ,wobei sie mit dem Rücken zu ihm gedreht war."Danke..übrigens. Ich...hätte es allein..nie begriffen.Die..Angst war zu groß." sanft und leise erklang ihre Stimme,wobei sie ein wenig zu Boden blickte - die Wahrheit über ihren Bruder tat ihr unglaublich weh..


nach oben springen

#9

RE: Hinter dem Café

in Primrose Bakery 21.12.2013 22:40
von Finley Slater • 17 Beiträge

Natürlich hätte der Verlust sie zerbrochen, sie kaputt gemacht, doch glaubte der gut aussehende Brite, dass sie inzwischen in ihn verliebt war und da er ebenfalls Gefühle, starke Gefühle für sie empfand, was der Kuss deutlich ausdrückte, musste er irgendetwas tun, etwas tun, damit er diese Gefühle aufhalten kann, denn für einen Werwolf und vor allem für einen Alpha, für Fin war dies wirklich nicht gut. Kein bisschen. Gerade noch war er so charmant und liebevoll, doch änderte sich dies in der nöchsten Sekunde. Kurz lachte er auf und klopfte ihr auf die Schulter. "Weißt du... Lilith... Du bedeutest Menschen etwas, doch solltest du etwas über jemanden wissen, der dir besonders wichtig ist... von der du bestimmt geglaubt hast, dass sie eine von diesen Personen ist, denen du wichtig bist...", langsam näherte er sich ihren Ohr, "Eliana...", hauchte er sanft dagegen, ehe er sich ein wenig von ihr entfernte und die Arme vor der Brsut verschränkte. "Wusstest du von ihrem kleinen Geheimnis...? Dass sie sich umbringen wollte? Eine Überdosis Tabletten... Wirklich kein schöner Anblick.", kurz zuckte er mit den Schultern und legte den Kopf schief, "Aber ich habe davon profitiert... ich hab sie gerettet und sie... nunja... fand einen überaus guten Weg sich bei mir zu entschuldigen... Wenn du verstehst was ich meine... Woooooow...", grinsend zwinkerte er ihr zu, doch bemerkte er etwas anderes... Er wollte nicht, dass sie sich von ihm entfernt, nein, er wollte, dass sie keinen Kontakt mehr zu Ana hat, damit er Lilith für sich alleine hatte...


nach oben springen


Besucher
0 Mitglieder und 41 Gäste sind Online

Besucherzähler
Heute waren 46 Gäste online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 276 Themen und 761 Beiträge.

Heute waren 0 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 44 Benutzer (vor 10 Minuten).